Advertorial | - Bremen | Sebastian Neugart
Das sollten Hausbesitzer jetzt unbedingt wissen
Vorsicht bei Solar: Aktuell gehen viele Hausbesitzer zwielichtigen Unternehmen auf den Leim.
Während der Staat großzügige Zuschüsse verteilt, überschwemmt China den europäischen Markt mit
spottbilligen Modulen.
Das extreme Überangebot und Chinas aggressive Preispolitik haben sich in den europäischen
Marktpreisen niedergeschlagen –
und Hausbesitzer können sich eine Solaranlage für bis zu 35 % günstiger sichern
als noch im letzten Jahr.
Doch Achtung:
Einige Anbieter nutzen die Situation schamlos aus. Und die Top-Konditionen kommen oft
überhaupt
nicht bei den Hausbesitzern an – ein Insider packt aus.
Solar-Firmen greifen tief in die Trickkiste, um überteuerte Solar-Preise durchzusetzen.
“Oft werden die hanebüchenen Preise mit Material-Knappheit oder extremen Lieferschwierigkeiten gerechtfertigt – Probleme, die auf dem europäischen Solar-Markt schon längst Vergangenheit sind”
Für deutsche Hausbesitzer ist das ein riesiges Problem:
Denn wer auf die Preis-Masche der
Solar-Konzerne hereinfällt,
zahlt nicht selten deutlich zu viel für eine Solaranlage.
Jetzt macht sich ein deutscher Start-up Gründer für die Verbraucher stark – und zeigt, wie sich Hausbesitzer kinderleicht vor überteuerten Solar-Angeboten schützen können.
Diesen Trick sollten Sie kennen
Mit dem kostenlosen Solar-Rechner von hausfrages.com können deutsche Hausbesitzer jetzt ganz einfach prüfen, wer in Ihrer Region das beste Solar-Angebot hat:
Einfach ein paar Angaben zur Dachfläche machen, Anfrage abschicken und schon erhalten Sie bis zu 3 transparente Angebote von passenden Photovoltaik-Anbietern mit freien Kapazitäten.
Der Vorteil: Die Anbieter konkurrieren untereinander und sind dadurch bemüht, Ihnen ein möglichst günstiges Angebot zu unterbreiten.
Sie wissen anschließend ganz genau, welche Förderungen und Zuschüsse Ihnen zustehen, ob sich eine Anlage auf Ihrem Dach lohnt und wer in Ihrer Region die beste (und günstigste) Solaranlage anbietet.
Es dauert nur 3 Minuten, über 500.000 Hausbesitzer haben den kostenlosen Service schon genutzt.